Gedichte über die Feuerwehr und witzige Interpretationen sowie Texte zum nachdenken
~"Die Bürger und ihre Feuerwehr! "~
Einige Bürger wissen sehr wenig über ihre freiwillige Feuerwehr!
Nur, daß sie zeitlich da sein muß, wenn es irgendwo brennt,
egal ob ein Stau auf der Autobahn oder im Stadtverkehr,
bald kommt Feuerwehr, doch die Zeit ist kostbar und rennt!
Viele Bürger verstehn es nicht, während sie warten, nur für ein paar Minuten,
denn die Feuerwehr sollte doch schon längst da sein, weil man sie braucht!
Sie wurde doch gerufen weil es brennt, dann müßte sie sich auch sputen,
die Flammen lodern hoch zum Dach, alles qualmt und raucht.
Das Martinshorn hört man in der Ferne, bald kommt unsere Feuerwehr !
Hoffnung ist auf den Lippen der Bürger, die Retter sind endlich nah!
Nun biegen sie um die Ecke, die Kameraden der freiwilligen Wehr,
Die Schläuche kommen raus, die Pumpe faucht, das Wasser ist da!
Die Leiter hoch, zwei Kameraden, sie kämpfen von oben ins Feuer hinein !
Jemand im Haus?, keiner weiß es genau von den Bürgern am Ort...;
Freiwillige brechen die Haustür nieder, in die Flammen hinein...,
sie kommen bald wieder, tragen zwei Kinder aus dem brennenden Hause fort.
Auch die Nachbar Wehr löscht, mit allen Kameraden.
Kein Mensch mehr im Haus...,
der Dachstuhl, gerettet, von Gottes Gnaden !
"BRAND AUS!'
Das Feuer ist aus, doch die Neugierde der Bürger bleibt,
bis alles vorbei ist in später Nacht !
"Einer für alle, und alle für einen",
Ein paar Freiwillge bleiben zurück und halten Wacht !
"Ihr Bürger, nun denkt doch einmal richtig darüber nach,"
wenn ihr sie braucht, diese rettende freiwillige Schar...,
bei Tag oder Nacht sind sie immer da und stehen bereit,
und gerade das nehmt ihr hin, als selbstverständlich und klar!
Nun zeigt wenigstens ein bischen mehr Respekt,
für die selbstlosen, tapferen Feuerwehr-Kameraden
und ihre ehrenhafte, freiwillige Arbeit.
Jeden Bürger und Fremden in der Not zu retten,
aus Mitgefühl in ihrer einmaligen Menschlichkeit !
~"Gott zur Ehr, und dem Nächsten zur Wehr"~
Dies ist der wichtigste Spruch aller Feuerwehr-Kameraden,
bei jeder freiwilligen Feuerwehr.
geschrieben von Hartmut Reinsch ©
11. Okt., 2004 Toronto / KANADA
~~~ Die FLUT ! ~~~
Vieles geht darin verloren,
von dem, was der Mensch erschuftet hat !
Eine Flut wie diese hält niemand auf,
der Strom wird stärker und immer noch nicht matt.
Retten was zu retten ist,
Menschen und Tiere sind uns wichtig...!
Euer Hab und Gut wird man wieder erarbeiten,
und all dies ist zur Zeit sehr nichtig !
Alte deutsche Städte leiden nun schon wieder,
man hatte sie doch gerade wieder aufgebaut !
Im Osten bereits seit der Wende,
gen Himmel beten viele Menschen laut.
Die Feuerwehrleute, THW, das rote Kreuz...
einfache Bürger und noch viele mehr,
tausende von Jugendlichen füllen Sandsäcke,
wie ein großes, gewaltiges Heer.
Alle Menschen halten jetzt fest zusammen !
War es denn nicht immer so, in der Not...?
Als alles verloren ging in Deutschland...,
für viele brachte es damals sogar den Tod.
Ein neues Leben began für alle im Osten...,
die Wiedervereinigung brachte frischen Mut.
Man baute wieder auf mit erneuter Kraft,
nun versinkt der Traum in dieser Flut.
War es doch niemals leicht im Leben...,
unser deutsches Volk weiß darüber bescheid !
Zusammenhalten heißt es nun wieder...,
hoffentlich sind wir Deutschen auch dazu bereit.
Geschrieben von Hartmut Reinsch
(deutsch-kanadischer Heimatdichter)
16. August 2002
Toronto, Kanada.
Zum Gedenken an unsere Brüder und Schwestern im Osten Deutschlands,
bei ihrer schmerzhaften Bewältigung der überfluteten Gemeinden und Städte im Osten Deutschlands,
an den Flüssen Elbe, Mulde und Donau.
"An alle Einwohner von !
Bleibt tapfer und Gott schütze euch alle"!
Hartmut Reinsch aus Toronto, KANADA.
~~~Die Feuerkämpfer!~~~
Zum Kampfe gegen das Untier des Feuers,
Sie halten zusammen und sind stets bereit !
Hilfe zu leisten, beim größten Unglück,
Für alle Menschen in Schmerzen und Leid.
~~~
Das sind die tapferen Feuerwehrleute,
In den Städten und Dörfern auf dem Land,
Sie stehen zusammen wie treue Freunde,
Mit Routine läuft alles Hand in Hand.
~~~
Jeder Kamerad schaut nach dem anderen,
Denn im Einsatz geht's um den Ernst des Lebens !
Zur Erhaltung von Haus und Hof wird gekämpft,
Wie oft streitet der Tod ?... und verliert dann vergebens !
~~~
Die Menschen und Tiere zu retten ist wichtig,
Und jeder der Truppe setzt sich stark dafür ein;
Gott schütze die Mannschaft, jeder soll's überleben...
Denn auch ihre Lieben, sie warten daheim !
~~~
Geschrieben von Hartmut Reinsch
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
Toronto KANADA
Sept. 2. 2001-
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**Feuerwehrfrust **
Aufgewacht mit schwerem Schädel -
grad´noch geträumt von einem Mädel,
der Piepser singt das Lied vom Brand,
Zwei" zeigt die Uhr dort an der Wand.
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Raus ins kalte Auto rein;
frostig ist´s, es wird bald schnei´n.
Im Eis auf der Scheibe nur ein Schlitz,
eiskalt ist der Fahrersitz.
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Motor blubbert, kommt in Gang,
kriegt schnell jenen hohen Klang,
den man vom Nürburgring her kennt,
und den man höhertourig" nennt.
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Reifen quitschen schon beim Start,
kurventechnik: herzlich / hart,
Ideallinie" nehmen, geradeaus,
da ist schon das Gerätehaus.
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Klar jetzt ist der Motor warm,
die Scheibe frei und - Fehlalarm !!!
Ein Bürger" tat den Melder drücken,
um dann fröhlich abzurücken.
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Erwischen müsst´man diesen Knaben,
um ihm - die Meinung mal zu sagen.
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** Der rostbraune Rock **
Wir tragen mit Stolz
den rostbraunen Rock.
Im Herzen die Treue und Ehre
die Liebe zum Nächsten
den gauben an Gott
den Willen, zu helfen und Wehren.
Wir sind die Feuerwehr,
wollen es immer sein,
bleiben treue Kameraden,
helfen zu jeder Zeit.
Der ruf der Sirene
ist unser Befehl.
Ob Sonne, Sturm oder Regen,
dem Nächsten zu helfen
sind wir gleich zur Stell.
Kommt einst der Tag
wo man Abschied hier nimmt,
vorbei ist das irdische Leben.
Kameraden begleiten zum Friedhof dich raus
und wünschen dir ewigen Frieden.
Johann Gratt +
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++ zum Thema Gewalt ++
Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte. Sein Vater
gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müsse jedesmal, wenn er die
Geduld mit jemanden verliert, einen Nagel in den Gartenzaun
schlagen. Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den
folgenden Wochen lernte er, sich zu beherrschen. Die Anzahl der Nägel im
Gartenzaun wurde immer weniger. Er hatte herausgefunden, dass Nägel zu
schlagen mühsamer ist als sich zu beherrschen.
Endlich kam der Tag an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen mußte. Also
ging er zum Vater und sagte ihm das. Der Vater sagte ihm also, er solle
jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich
beherrscht. Endlich konnte der Junge dem Vater sagen,dass er alle Nägel aus
dem Gartenzaun herausgezogen hatte.
Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte ihm: 'Mein Sohn,
du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an. Er ist voller
Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher. Wenn du mit
jemandem streitest und du sagst ihm was Böses, dann läßt du ihm eine Wunde
wie diese hier. Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken, und du
kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt. Es macht nichts aus
wieviel mal du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben. Eine verbale
Wunde, ist gleich schmerzhaft wie eine körperliche Wunde.
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Ein kleines Gedicht...
Petrus stand die Hand am Ohr
Wieder an dem Himmelstor;
Vielen war von dieser Welt
Lang bei ihm Quartier bestellt.
Da rief der Cherubim:
"Hört Er! Ich befehle ihm,
Leute von der Feuerwehr
Lasst Er ohne weit´res her.
Lasst sie ein ins Himmelreich,
wiesie ausseh´n ist mir gleich;
denn die Kerls, ich seh´s voraus,
löschen sonst die Hölle aus."
Ist Dir um die Hölle bang?
Guter Petrus: Gott sei Dank!
In den Himmel kommt seither
jeder von der Feuerwehr.
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~~~DER TANNENBAUM.~~~
In der Jugendzeit, schön wie ein Traum,
Erschien mir des öfteren dieser Baum.
Ob mächtig hoch, oder ganz klein,
Erschien er als Freund, als ich war allein.
Er lebte im Wind und er sang mir ein Lied
Und schützte im Regen, so ward er mir lieb.
Ein heiliger Baum zur Weihnachtszeit,
Mit Kerzen und Kugeln geschmückt und bereit.
Mit Nadeln so grün durch das ganze Jahr:
Im Frühling und Sommer und Herbst war er da.
Im Winter allein mit Schnee bedeckt,
Gab er Schutz und Wärme, den Rehen Versteck.
Wenn ich an dich denke, du deutsche Tann,
Dann wird mir so weh, und ich denke daran,
Daß ich zu dir sagte: Auf Wiederseh'n!
Du bliebst zu Hause, doch ich mußte geh'n.
Doch wo ich auch wandere auf dieser Welt,
Kein Baum mir so gut wie du gefällt!
Du, Jugend und Freund und Lichterschein,
Du sollst in der Fremde mir Heimat sein!
Geschrieben von Hartmut Reinsch
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~ Die Freiwilligen Feuerwehrleute!~
Bei ihrer Familie oder auf der Arbeit,
die Freiwilligen sind immer auf Wacht!
Gott zur Ehr und dem Nächsten zur Wehr,
sie sind stets bereit, bei Tag und bei Nacht.
In den Dörfern und den Städten,
auf dem Wasser oder auf dem Land...,
kämpfen die freiwilligen Feuerwehrleute...
für all ihre Nachbarn, löschen sie jeden Brand.
Alles ehrenamtlich, und ohne jeden Lohn,
zu retten, bergen und zu helfen, sind sie immer bereit...
sie halten zusammen als treue Kameraden,
und helfen einander in Schmerzen und Leid.
Undankbar sind manchmal einge Menschen,
Nur wenn in Not oder auch alles brennt...
sonst wird nie gefragt woher Hilfe kommt,
solange die Freiwilligen kommen und alles gut rennt!
Hilfe zu leisten für so manche Familie...
und zu retten aus den Flammen ein kleines Kind...
Das tun sie mutig und oft ohne jeden Dank,
Sie lassen alles stehn und kommen geschwind.
Doch eine Träne der dankbaren Mutter,
oder zarte Umarmung vom ängstlichen Kind...
dafür, und nichts weiter lohnt es sich doch...
weil sie Kameraden der freiwilligen Feuerwehr sind!
Geschrieben zu Ehren aller Freiwilligen Feuerwehrleute!
von Hartmut Reinsch
(deutsch-kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
Toronto KANADA
22. 02.. 2002
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~"Die verbündeten Retter!"~
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Das THW, die FW und das Deutsche Rote Kreuz,
sie arbeiten zusammen oft Hand in Hand!
Bei Erdbeben, Flut und so manchem Unglück
zu Hause oder in einem fremden Land.
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Es wird schnell gerettet, was zu retten ist,
und somit geholfen den Menschen in Not,
mit Medikamenten, Decken, Zelten und Essen.
Durch diese erste Hilfe wird oft verhindert der Tod.
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Alle drei der Gruppen sind spezialisiert
und jede einzelne weiß, was sie tun muss,
Erste Hilfe, Feuerlöschen und Einstürze zu verhindern...,
ein Rennen gegen die Zeit, so geht's bis zum Schluss.
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Die Spürhunde und ihre Trainer kommen auch zum Einsatz
in Trümmern und Schutt bei den meisten Beben.
Sie suchen nach den Opfern in kürzester Zeit,
und retten so oft auch manches tödlich bedrohte Leben.
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Kameradschaft, Vertrauen sind der unerschütterliche Grund,
auf dem diese Gruppen zusammen im Einsatz steh'n,
gemeinsam und tapfer werden Gefahren überwunden,
bevor sie zuletzt dann den Erfolg ihres Kampfes seh'n.
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Das THW, die Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz,
als Verbündete zusammen bei manchem Unglück,
Dank sei allen Kameraden dieser dreieinigen Gruppen,
in der Hoffnung, sie kommen alle lebend und heil zurück.
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Geschrieben zu Ehren aller THW, FW, DRK Kameraden/-innen
von Hartmut Reinsch
Toronto / KANADA
28. Dez. 2003 ~
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